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	<title>IKOI de</title>
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	<description>A bilingual magazine in German and Japanese</description>
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		<title>Neu! Das grosse Erdbeben vom 11. Maerz</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein 11.3. &#160; Am 11. März 2011 um 14:46 Uhr war ich in einem Kaufhaus in Kawasaki. Ich fühlte mich etwas s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h1>Mein 11.3.</h1>
<a href="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/Mein-3.111.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-470" title="Mein 3.11" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/Mein-3.111.jpg" alt="" width="234" height="147" /></a><br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
Am 11. März 2011 um 14:46 Uhr war ich in einem Kaufhaus in Kawasaki. Ich fühlte mich etwas schwin- delig und sah um mich, als eine Verkäuferin uns ansprach: „Erdbeben! Bitte gehen Sie nach draußen”. Draußen soll es ja gefährlich sein, so dachte ich mir, aber als ich einen Schritt zum Ausgang machen wollte, merkte ich, dass zwei ältere Frauen mich untergehakt hatten. Unter dem Dach des Kaufhauses sah ich viele Menschen, die aus den Büros und Restaurants herauskamen und auf der Straße standen, aber es war sehr leise. Alle waren sehr beschäftigt, Mails von ihren Handys abzuschicken. Ich kam zu mir und schickte auch Mails an meine Familie. Sie kamen anscheinend auch an. Die Ampeln waren an einigen Stellen ausgefallen und die Autos fuhren sehr langsam. Zurück in meinem Apartment stellte ich fest, dass der Strom ausgefallen war. Ich tauschte Informationen<strong> </strong>über die Ereignisse mit den Mitbewohnern aus, die ich bis dahin noch nie kennengelernt hatte. Ich musste mit jemandem sprechen.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
<a href="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Queue_to_Seven-eleven_at_2011_Sendai_earthquake1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-467" title="800px-Queue_to_Seven-eleven_at_2011_Sendai_earthquake" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Queue_to_Seven-eleven_at_2011_Sendai_earthquake1-300x199.jpg" alt="" width="216" height="143" /></a><br />
<br />
Mein Kater war sehr angespannt und unruhig, auch wenn ich ihn auf den Arm nahm. Ich ließ ihn bei meinem Mann, der zufällig früh nach Hause kam und eilte zu einem Convenience Store. Ich  besorgte Obentos und Batterien für Taschenlampe und Radio. Ohne Strom standen die Kunden in einer langen Schlange, um Lebensmittel und Getränke einzukaufen. Zurück in der Wohnung, zündete ich einige Kerzen an und hörte aufmerksam Radio.<br />
<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Neu! Das grosse Erdbeben vom 11. Maerz</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Fukushima, Miyagi, Iwate &#8211;  Profile der drei vom Erdbeben betroffenen Präfekturen Fukushima Die Geschich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h2><strong>Fukushima, Miyagi, Iwate &#8211;  Profile der drei vom Erdbeben betroffenen Präfekturen</strong></h2>
<strong><a href="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Damage_of_Tsunami_in_Natori.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-455" title="800px-Damage_of_Tsunami_in_Natori" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/800px-Damage_of_Tsunami_in_Natori-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></strong><br />
<br />
<strong>Fukushima</strong><br />
<br />
<strong>Die Geschichte von Fukushima als Energieversorger<br />
</strong>Diese Präfektur hat schon in der Meiji-Zeit (von 1868-1912) die Rolle eines wichtigen Energie- versorgers für das Industiezentrum Tokyo und das Umland übernommen, bedingt durch ihre günstige Lage, nur etwa 250km entfernt. Sie lieferte fast 100 Jahre lang Steinkohle aus den Joban-Zechen, bis diese wegen Unrentabilität im Jahre 1976 ge- schlossen wurden. Japans größter Staudamm am Tadami-Fluß, der einem See am berühmten Oze- Hochmoor entspringt, erzeugt auch nach dem Ausbau des Dammes im Jahr 2003 560000 kW Energie. Als in den 60er Jahren nach der Atom- energie als modernste und leistungsstärkste Energiequelle gefragt wurde, offerierten die finanz- geschwächten Ortschaften, Okuma und Futaba durch einstimmigen Beschluss im Gemeinderat Tepco den ehemaligen Flugplatz der Marine als Standort für die „AKW-Ginza“ mit 6 Reaktoren.<br />
<br />
<strong>Miyagi</strong><br />
<br />
<strong>Hoffnungschimmer aus dem Meer </strong><br />
<br />
<a href="http://www.asahi.com/national/update/0428/images/TKY201104280154.jpg" target="new"></a>Die Präfektur Miyagi wurde am schwersten durch den verheerenden Tsunami getroffen. Es gab ca. 9000 Tote und etwa 6000 Vermisste. Gleichzeitig wurde die Infrastruktur von Landwirtschaft und Fischerei stark beschädigt. Besonders die der letztgenannten. Die etwa 10000 Fischer der Präfektur, die mit ihrer Fangquote bisher fast immer den 2. Platz unter allen Präfekturen eingenommen hatten und darauf stolz waren, erleben nach dem Erdbeben ihre größte Krise: alle 142 Fischereihäfen wurden samt Werften und Verarbeitungsfabriken zerstört. Nur 10% aller Fischerboote und -schiffe sind funktionsfähig geblieben. Aber von ihrem ergiebigen Fischfanggebiet, einem der drei größten der Welt, begünstigt, wagen manche Fischer schon den ersten Schritt zum Neuanfang. Am 25. Mai, dem ersten Arbeitstag nach der Katastrophe, konnten die Fischer der Stadt Miyako große Thunfische auf den Markt bringen. Auch ein Teil der in der Präfektur gezüchteten Austernbabys wurden in den weggespülten Zuchtflößen lebend gefunden.<br />
<br />
<strong>Iwate</strong><br />
<br />
In der Präfektur Iwate haben viele Leute ihr Schicksal anscheinend sehr gefasst hingenommen. Hier ist die Heimat großer Politiker und Denker aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Darunter Shinpei Goto, der in drei Monaten nach dem großen Kanto-Ｅrdbeben im Jahre 1923 einen Projektplan für die Wiedergeburt der Metropole Tokyo ausarbeitete und  alles daran setzte, ihn gegen sämtliche Widerstände zu realisieren. Manche Jugendliche, die in der Präfektur aufgewachsen sind, haben vielleicht den Geist dieser Persönlichkeiten geerbt. Ein junger Fischmakler, der nach dem Erdbeben seine Märkte verloren hatte, hat damit begonnen, durch Live-Übertragungen von Fischfangfahrten über Internet, frische Fische direkt an Konsumenten aus ganz Japan zu verkaufen. Er hat schon Erfolg damit und meint, dass die Leute in der Gegend nicht daran denken dürfen, einfach zur Normalität von früher zurückzukehren, sondern sich neue Methoden für die Zukunft einfallen lassen müssen.<br />
<br />
<a href="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/d2d75abbc6d1951a92dfc98a1e81a4a8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-456" title="460px-Shimpei_Gotō" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/d2d75abbc6d1951a92dfc98a1e81a4a8-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a><br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neu! Aus Japan</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Natto – Warum nicht mal ausprobieren? Zur Herstellung von Natto werden die in Wasser eingeweichten Sojabohnen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h2><strong>Natto – Warum nicht mal ausprobieren?</strong></h2>
<a href="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/Natto_mixed.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-448" title="MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/07/Natto_mixed-300x295.jpg" alt="" width="210" height="207" /></a><br />
<br />
Zur Herstellung von Natto werden die in Wasser eingeweichten Sojabohnen zuerst gedämpft und anschließend durch Einwirkung des Bakteriums „Bacillus natto“ fermentiert. Dadurch bildet sich diese schleimige, Fäden ziehende Substanz um die Bohnen. In der traditionellen Herstellungsweise stammen diese Bakterien aus Reisstroh, in das die Bohnen gewickelt werden. Heutzutage befüllt man in Fabriken Styroporpackungen mit den gedämpften Sojabohnen und bespritzt sie mit einem gezüchteten Bacillus Natto.<br />
<br />
Natto ist reich an hochwertigem pflanzlichem Eiweiß und Nähr­stoffen. Dessen gesundheitsfördernde Wirkung ist weit bekannt: Es enthält Vitamin E, das die Zellalterung verhindert, Linolsäure, die das Blut geschmeidig hält und das Antioxidationsmittel Katalase. Durch das reichlich vorhandene Vitamin K2, was in un- fermentierten Sojabohnen nicht vorkommt, wird die Knochen- bildung angeregt. Nicht zu vergessen ist das Enzym Nattokinase, welches Blutgerinnsel auflöst und den Bluthochdruck senkt.  Seine Wirkung gegen Bakterien wie z.B. O157 ist auch bewiesen.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Herzlich willkommen beim IKOIverlag.com!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Tokyo, 10. Juni 2011 Sondermitteilung der IKOI-Redaktion Liebe IKOI &#8211; Leserinnen, Die Erdbeben- und Tsun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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<br />
<span style="color: #000000;">Tokyo, 10. Juni 2011</span><br />
<br />
<span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Sondermitteilung der </span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;">IKOI-</span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;">Redaktion</span></strong></span><br />
<br />
Liebe IKOI &#8211; Leserinnen,<br />
<br />
Die Erdbeben- und Tsunami Katastrophe am 11. März dieses Jahres und deren schlimmen Auswirkungen hat uns alle sehr erschüttert.<br />
<br />
Unser tiefes Mitgefühl gilt all den Opfern in den betroffenen Regionen in Nord-Ost-Japan.<br />
<br />
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis, daß wir die Arbeit in unserer Redaktion für drei Monate eingestellt haben.<br />
<br />
Von der September-Ausgabe an werden wir Sie wieder regelmäßig mit unserem Mitteilungsblatt beliefern.<br />
<br />
Das IKOI-Team bedankt sich herzlichst für Ihr fortwährendes Interesse.<br />
<br />
IKOI Redaktion<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
<span style="color: #000000;"><br />
</span><br />
<br />
Auf dieser Webseite stellen wir, der IKOI-Verlag, Ihnen unsere Publikationen vor.<br />
<br />
<strong>IKOI:</strong> Eine Monatszeitschrift mit aktuellen, vielfältigen Artikeln aus Deutschland und Japan.<br />
<br />
<strong>Leitfaden:</strong> Ein Buch mit vielen Informationen und Tipps, die im täglichen Leben in Japan nützlich sind.<br />
<br />
Für eine Kostprobe bitte auf das Menü klicken. Dort finden Sie Auszüge aus Artikeln von IKOI und dem Leitfaden.<span id="_marker"> </span><br />
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="80" height="250"></td>
<td width="200" height="250"><a href="http://de.ikoiverlag.com/ikoi"><img class="alignleft size-medium wp-image-412" style="border: black 1px solid;" title="172" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2011/03/172-212x300.jpg" alt="" width="152" height="216" /></a><a href="http://de.ikoiverlag.com/ikoi/"></a></td>
<td width="280" height="250">
<p style="text-align: center;"><a href="http://de.ikoiverlag.com/leitfaden"><img class="size-medium wp-image-354 aligncenter" style="border: 1px solid black;" title="Leitfaden" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/04/image-211x300.jpg" alt="Leitfaden" width="152" height="216" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur &#8211; Natur (Japan)</title>
		<link>http://de.ikoiverlag.com/archives/339</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 20:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hase im Mond Am 15. August (jūgo-ya = 15. Nacht) und 13. September (jūsan-ya = 13. Nacht) des alten Mondka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h1>Der Hase im Mond</h1>
Am 15. August (jūgo-ya = 15. Nacht) und 13. September (jūsan-ya = 13. Nacht) des alten Mondkalenders (dieses Jahr am 3. und 30.Oktober) kann man den Herbstvollmond „Chūshū no meigetsu“ bewundern. Am „jūgo-ya“ und in manchen Orten auch am „jūsan-ya“ stellt man Reisklößchen (Dango), Stielblütengräser (Susuki) und Herbstfrüchte, wie z.B. Taro-Kartoffeln und Ess­kastanien, als Opfergaben in Fensternähe auf und schaut sich in Ruhe den wunderschönen Herbstvoll­mond an.<br />
<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-340" title="250px-Moon" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/250px-Moon.jpg" alt="250px-Moon" hspace="20" vspace="20" width="250" height="188" align="left" />
<br />
Man sagt in Japan, dass auf dem Mond der Schatten eines Hasens zu sehen ist. “Der Hase im Mond” zermahlt Reis und macht mochi (Reiskuchen) für das Jūgo-ya Festival. Die folgende Legende aus der buddhistischen Lehre verrät uns die Herkunft dieser Sage:<br />
<br />
Vor langer Zeit, in einem weit entfernten Land, lebten ein Affe, ein Fuchs und ein Hase. Eines Tages begegneten die drei Tiere einem schwachen alten Mann, der vor Hunger und Durst erschöpft auf dem Boden lag und sie um Hilfe bat. Der Affe rannte in den Wald und brachte Früchte und Gemüse. Der Fuchs rannte zum Friedhof und brachte Opfergaben, die die Leute für die Toten zurückgelassen hatten; Reis- kuchen, Fisch, Getränke und solches. Der Hase aber konnte nichts finden, um den armen alten Mann zu retten. So bat er den Affen und den Fuchs ein kleines Feuer zu machen und sprang in die hellen Flammen hinein, um sich selbst als Nahrung für den alten Mann zu opfern. Dieser alte Mann war Taishakuten, eine Gottheit aus dem Land der Götter, der vom Himmel herabgekommen war, um zu überprüfen, ob die Tiere auf der Erde Barmherzigkeit besitzen. Er war sehr beeindruckt und gerührt von dieser auf- opfernden Tat des Hasen und ließ ihn zum Himmel aufsteigen, damit die Menschen diesen Hasen und seine selbstlose Tat niemals vergessen.</p>
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		<item>
		<title>Kultur &#8211; Tradition (Japan)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 13:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt des Kabuki &#8211; Schauspielausbildung   Grundsätzlich unterscheidet man zwei Ränge oder Klassen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h3>Die Welt des Kabuki &#8211; Schauspielausbildung</h3>
 <img class="alignleft size-medium wp-image-331" title="Nakamura1 .." src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/Nakamura1-..-249x300.jpg" alt="Nakamura1 .." hspace="20" vspace="20" width="249" height="300" align="left" />
<br />
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Ränge oder Klassen von Schauspielern, die nadai und die nadaishita. Zur Edo-Zeit bedeutete nadai, dass der Name auf den Programmplakaten aufgeführt wurde und der vom nadaishita eben nicht. Die Hauptrollen spielen nur die Schauspieler im Rang eines nadai. Alle anderen sind Nebenrollendarsteller und treten als einheitlich gekleidete Soldaten oder Polizisten, Hofdamen und Teehausmädchen, als Pferde, Ratten und in anderen kurzen und niedrig bezahlten Rollen auf. Gehörte man einer Familie von Nebenrollendarstellern an, so war auch die eigene Karriere auf diese Rollen begrenzt. Erst 1923, mit der Gründung der ersten Schauspielervereinigung, wurde mit der jährlichen Prüfung zum nadai ein Instrument geschaffen, dass es auch den unteren Rängen ermöglichte, in den Rang eines nadai aufzusteigen und damit auch umfangreichere Rollen zu spielen. Dieses Verfahren gilt auch heute noch. Hat man mindestens zehn Jahre Bühnenerfahrung und wird vom Präsident des japanischen Verbandes der Kabukischauspieler (Nihon haiyū kyōkai) und seinem eigenen Meister vorgeschlagen, kann man sich der Prüfung unterziehen, die aus einer schriftlichen Abfrage von Allgemein- und theaterhistorischem Wissen und einer Schauspielprüfung besteht. Sind nach bestandener Prüfung alle hochrangigen Schauspieler, der Schauspielerverband und der Präsident der Firma Shōchiku einverstanden, steigt der Betreffende in den Rang eines nadai auf und bekommt einen neuen Künstlernamen.<br />
<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-335" title="Sawamura Tannosuke VII." src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/Sawamura-Tannosuke-VII.-1-215x300.jpg" alt="Sawamura Tannosuke VII." hspace="20" vspace="20" width="215" height="300" align="left" />
<br />
 Das Ausbildungsprogramm am National- theater ist also von Beginn an auf die Ausbildung von unteren Chargen ausgerichtet. Hierfür kann man sich auch ohne jegliche Vorkenntnisse bewerben, so man einen Mittelschulabschluss hat und nicht älter als 23 Jahre ist. Pro Jahrgang werden zehn bis zwölf Anwärter aufgenommen, die drei Jahre lang die hohe Kunst des Kabuki erlernen, von den unterschiedlichen Gehweisen z. B. eines Samurais oder eines Bauern, über Kampfszenen, die dazu gehörenden Saltos, Schminken, Tanz und Gesang, sowie der Kunst des Frauendarstellers. Der erste Leiter des Programms, Nakamura Matagorō II. (1914 &#8211; 2009), war zwar der Meinung, dass das Programm zu kurz ist, um den angehenden Schauspielern soviel beizubringen, dass sie ihren Weg allein gehen können, trotzdem hat er es mit viel Hingabe, Engagement und Bravour geleitet. Nach seinem Tod hat Sawamura Tannosuke VII. (*1932) die Leitung übernommen. Die derzeitig sieben jungen Männer unterrichten vor allem der Frauendarsteller Nakamura Tokizō V. (*1955) und einer der männlichen Hauptdarsteller, Ichikawa Danzō IX. (*1951) in der hohen Kunst des Kabukischauspiels.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenportrait</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 13:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenportrait]]></category>
		<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Katharina Kepler (1547 – 1622)  Am 07. März diesen Jahres hat die NASA ihre Raumsonde „Kepler“ ins All geschos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h1>Katharina Kepler (1547 – 1622)</h1>
 <img class="alignleft size-medium wp-image-322" title="Katharina Kepler" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/Katharina-Kepler-183x299.jpg" alt="Katharina Kepler" hspace="20" vspace="20" width="183" height="299" align="left" />Am 07. März diesen Jahres hat die NASA ihre Raumsonde „Kepler“ ins All geschossen. Dreieinhalb Jahre soll diese nun unterwegs sein, um nach Planeten zu suchen, auf denen es Voraussetzungen für Leben geben könnte. Die Raumsonde trägt den Namen des großen Astronomen Johannes Kepler, der die Gesetze der Planetenbewegung entdeckte, die man heute „Keplersche Gesetze“ nennt.<br />
<br />
Seine Mutter Katharina Kepler ist weniger bekannt und entging im 17. Jahrhundert nur knapp dem Scheiterhaufen, auf dem sie der Leonberger Vogt Lutherus Einhorn nur zu gerne als Hexe verbrannt hätte.<br />
<br />
Es war die Zeit an der Schwelle zur Neuzeit. Die Kirche verfolgte erbarmungslos all diejenigen, die sie eines Bündnisses mit dem Teufel bezichtigte. In über 80% der Fälle waren das Frauen, und manch eine von ihnen endete nach qualvoller Folter und einem erzwungenen Schuldeingeständnis auf dem Scheiter-haufen.<br />
<br />
Katharina Kepler hatte einen brutalen Säufer zum Ehemann, der eines Tages nicht mehr aus dem Krieg zurückkehrte. So musste sie ihre Kinder allein großziehen und bestritt den Lebensunterhalt mit der Herstellung von Kräutertränken und Salben. Nach einem Streit mit der Glasersfrau Ursula Reinbold, beschuldigte diese Katharina, ihr einen bitteren Trank gegeben zu haben, an dem sie erkrankt sei.  1616 kam es zur Anklage. Als sich die Lage zuspitzte, holte Johannes Kepler seine Mutter zu sich nach Linz. Doch Katharina wollte zurück nach Leonberg. Es sollte ihr zum Verhängnis werden.</p>
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		<title>Reisetipp</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 12:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Okinawa – vielfältig exotisch Ein beliebter Sommerurlaubsort In Okinawa, der südlichsten Präfektur Japans, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<h1>Okinawa – vielfältig exotisch</h1>
<h3>Ein beliebter Sommerurlaubsort</h3>
<img class="alignleft size-medium wp-image-311" title="DSC_03_Ishigaki_(29)" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/DSC_03_Ishigaki_291-300x199.jpg" alt="DSC_03_Ishigaki_(29)" hspace="20" vspace="20" width="300" height="199" align="left" />
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In Okinawa, der südlichsten Präfektur Japans, deren Hauptstadt Naha ca. 1500 km von Tokyo entfernt liegt, genießen jetzt jährlich rund sechs Millionen Touristen die ganze Exotik, die dieses Inselland  bietet :  Subtropisches, teilweise tropisches Klima und demzufolge andere Natur, Landshaft und Kultur als die auf dm Festland.  In der langen Sommersaison von Ende Juni bis Ende September kommen viele junge Leute an diesen belilebten  Urlaubsort, der doch im zweiten Weltkrieg das einzige Schlachtfeld Japans war.<br />
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Sie werden ganz unbeschwert begeistert sein von der wunderschönen Unterwasserwelt mit allerei bunten tropischen Fischen und Korallen. Besonders  die Meereszone um die Kerama-Inseln, nahe bei der Okinawa- Hauptinsel, ist bei Profitauchern bekannt als eines der klarsten Tauchgebiete  der Welt. <br />
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Man soll dort  auch einem riesigen Mantarochen oder einer Seeschildkröte begegnen können.  Allerdings darf man bei den Aktivitäten  am Strand eines nicht vergessen:  die ultraviolette Strahlung ist 5-fach so stark wie auf dem Festland Japans.</p>
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		<title>Portrait</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[未分類]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturfotograph, Essayist:Michio Hoshino  ―Ein Mann, der den Wind auffing― Er ließ sich mit einem kleinen Cessn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong>Naturfotograph, Essayist:Michio Hoshino</strong><br />
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<strong> </strong><strong>―</strong><strong>Ein Mann, der den Wind auffing</strong><strong>―</strong><strong></strong><br />
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<img class="aligncenter size-medium wp-image-302" title="Hoshino" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/Hoshino-300x204.jpg" alt="Hoshino" hspace="20" vspace="20" width="300" height="204" align="left" />Er ließ sich mit einem kleinen Cessna-Flugzeug in ein menschenleeres Tundragebiet bringen und wartete dort ganz alleine wochenlang auf das Eintreffen der Wanderung der Karibuherde. Oder verbrachte mehrere Wochen lang im eiskalten Winter in Alaska, der bis unter minus 50 Grad wird, im Zelt im Schnee und wartete ausschließlich auf das Polarlicht und auf den richtigen Moment es aufzunehmen. Ein anderes Mal lebte er mit den Eskimos zur Jahreszeit des Walfangs und erlebte die Freude im Dorf beim Fang und die Zerlegung des Wales nach alten Ritualen. Er reiste einen Monat lang mit einem vollbepackten Kajak durch die Fjorde der Glacier-Bay, umringt von  Gletschern, die ins Meer hineinstürzen, Seehunden, Walen, Vögeln, aber keinem Menschen weit und breit.<br />
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 Seine Bilder wurden in vielen japanischen, aber auch in renommierten ausländischen Zeitschriften wie National Geographic, Geo oder Audubon veröffentlicht. 1990 wurde er mit dem Kimura Ihei-Preis ausgezeichnet. Die Bilder sind alle sehr eindrucksvoll. Man spürt den kalten Wind, der von der Arktis her weht, oder man riecht die Erde, die Pflanzen und die Tiere. Man hört das Keuchen des Elchs und man fühlt durch den Boden das Getrappel der unendlich vielen Karibus, die die weite Tundra durchlaufen.</p>
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		<title>Neu!   Monatstipps in Japan</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 03:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ikoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monatstipps in Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuerwerksfest auf dem Sumida-Fluss 27. Aug. (Sa) 19:05~ 20:30 Durch die gegebene Situation nach dem Erdbeben  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<strong>Feuerwerksfest auf dem Sumida-Fluss</strong><br />
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<strong>27. Aug. (Sa) 19:05~ 20:30</strong><br />
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Durch die gegebene Situation nach dem Erdbeben verzichtet man in diesem Jahr auf viele Feuerwerke. Das auf dem Sumida-Fluss in Asakusa wird später als sonst stattfinden.<br />
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<a href="http://sumidagawa-hanabi.com/index_eg.html">http://sumidagawa-hanabi.com/index_eg.html</a><br />
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<strong>Die drei größten Sommerfeste in Tohoku</strong><br />
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Trotz des Bebens und des Tsunami hat man beschlossen, diese Feste zu feiern. Alle drei müssen Sie abends erleben!<br />
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<a href="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/800px-Nebuta2010big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-433" title="800px-Nebuta2010big" src="http://de.ikoiverlag.com/wp-content/uploads/2009/09/800px-Nebuta2010big.jpg" alt="" width="560" height="337" /></a><br />
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<strong>1) </strong><strong>Aomori Nebuta-Fest  2.(Di)~7.(So)Aug.</strong><br />
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<a href="http://www.nebuta.or.jp/schedule/2011schedule.html">http://www.nebuta.or.jp/schedule/2011schedule.html</a><br />
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<a href="http://ja.wikipedia.org/wiki/%E3%83%95%E3%82%A1%E3%82%A4%E3%83%AB:Sendai_Tanabata_2005.jpg"></a>Im Trubel werden die bunten, kunstvollen Nebuta-Figuren durch die Stadt gezogen.<br />
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<strong>2) </strong><strong>Akita Kanto-Fest 3.(Mi)~6.(Sa) Aug.</strong><br />
<br />
<a href="http://www.kantou.gr.jp/index.htm">http://www.kantou.gr.jp/index.htm</a><br />
<br />
Kantos, lange Bambusstangen mit ganz vielen Lampions, die eine Reis-Ähre symbolisieren, werden akrobatisch durch die Stadt getragen.<br />
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<strong>3) </strong><strong>Sendai Tanabata-Fest 6.(Sa)~8.(Mo) Aug.</strong><br />
<br />
<a href="http://www.sendaitanabata.com/star/index.html">http://www.sendaitanabata.com/star/index.html</a><br />
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Die geschmückten Straßen sind einmalig!<br />
<h1><span style="font-size: x-small;"><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></span></h1></p>
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